Eigene Liefer-App vs. Lieferando: Was lohnt sich 2026?

Die Frage stellen sich tausende Gastronomen: Bleibe ich bei Lieferando oder baue ich meine eigene Liefer-App? Die Antwort hängt von einer Zahl ab: deiner Marge.

Die zwei Welten im Vergleich

Lieferando: 0 € Monatsgebühr, aber 13–15 % Provision auf JEDE Bestellung. Kundendaten gehören dem Portal. Deine Marke verschwindet neben der Konkurrenz. Du kannst deine Gäste nicht direkt erreichen.

Eigene Liefer-App (Lieferungapp.de): 0 €/Monat – Webshop, Kundenapp und Fahrerapp inklusive. Kundendaten gehören dir. Deine Marke überall. Treuepunkte und Push an deine Gäste. Keine Vertragsbindung.

Die Marge entscheidet

Bei 10.000 € Monatsumsatz zahlt Lieferando dich 1.500 € Provision – im Jahr 18.000 €. Mit der eigenen App behältst du diese 18.000 €. Dein Endkunde zahlt max. 8 % Service-Fee (max. 2,49 €) – das ist deutlich weniger als die übliche Portal-Gebühr für Gäste.

Wann du wechseln solltest

Schon ab dem ersten Stammkunden lohnt sich der eigene Kanal. Starte parallel, lege Flyer und QR-Codes in jede Bestellung und biete einen Startgutschein. In 3–6 Monaten bestellt ein wachsender Anteil direkt bei dir.

Fazit

Die eigene Liefer-App lohnt sich fast immer – besonders bei 0 €/Monat ohne Vertragsbindung. Starte mit deiner kostenlosen Lieferservice-App.

Häufige Fragen.

Lohnt sich eine eigene App wirklich?

Ja, sobald du regelmäßig Stammkunden hast: Jede Bestellung über deinen Kanal spart 13–15 % Provision – und bringt dir die Kundendaten.

Kann ich beides parallel betreiben?

Ja, das ist der klügste Einstieg: Portal für Neukunden, eigene App für Stammkunden. So sinkt dein Provisionsanteil Schritt für Schritt.

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