Lieferando-Kosten: So sparst du 15 % Provision | Lieferungapp.de
Lieferando verlangt bei jeder Bestellung eine Provision von üblicherweise 13–15 %. Was bedeutet das in Euro – und wie viel bleibt mit einem eigenen Webshop übrig?
Wie viel Provision verlangt Lieferando?
Lieferando verlangt von Restaurants üblicherweise eine Provision von 13 % bis 15 % auf jede Bestellung – je nach Vertrag und Stadt. Für viele Betriebe heißt das: Bei einem monatlichen Lieferumsatz von 10.000 € gehen rund 1.300 € bis 1.500 € direkt an das Portal.
Die Rechnung: 10.000 € Lieferumsatz im Monat
Bei 15 % Provision zahlst du im Monat etwa 1.500 € – im Jahr rund 18.000 €. Mit deinem eigenen Webshop zahlst du dagegen 0 € – er ist für Restaurants zu 100 % kostenlos, ohne Monatsgebühr und ohne Einrichtung. Die Ersparnis beträgt also mehrere tausend Euro pro Jahr – und sie wächst mit deinem Umsatz, weil dein Preis bei 0 € bleibt.
Warum Provision dein Wachstum bremst
- Steigende Kosten bei steigendem Umsatz: Je mehr du verkaufst, desto mehr Provision zahlst du.
- Keine Kundendaten: Die wertvollen Kontaktdaten deiner Gäste gehören dem Portal.
- Kein direkter Draht: Du kannst deine Stammkunden nicht gezielt ansprechen.
So sparst du die Provision dauerhaft
Der einfachste Weg ist ein eigener Webshop als Ergänzung – nicht als Ersatz. Viele Betriebe nutzen Lieferando weiter für Neukunden und lenken Stammkunden gezielt auf den eigenen Shop, wo jede Bestellung provisionsfrei ist. Lies dazu unseren Vergleich: Lieferando Alternative.
Fazit
Mit einem eigenen Webshop behältst du die volle Marge, deine Kundendaten und den direkten Kontakt zu deinen Gästen. Weil der Webshop für Restaurants zu 100 % kostenlos ist, ist die Ersparnis planbar – unabhängig davon, wie stark dein Umsatz wächst.
Häufige Fragen.
Wie hoch ist die Provision von Lieferando genau?
Üblicherweise 13 % bis 15 % auf jede Bestellung – je nach Vertrag und Stadt. Bei 10.000 € Monatsumsatz sind das 1.300 € bis 1.500 € pro Monat.
Kann ich Lieferando behalten und trotzdem sparen?
Ja. Viele Betriebe nutzen das Portal für Neukunden und lenken Stammkunden auf den eigenen provisionsfreien Webshop – so sinkt der Provisionsanteil schrittweise.