Kostenlose Bestellsysteme 2026: Der große Vergleich

„Kostenloses Bestellsystem“ klingt gut – aber viele Anbieter verstecken Provision, Setup oder Mindestlaufzeiten. Wir zeigen, worauf du 2026 achten musst.

Die versteckten Kosten der „kostenlosen“ Anbieter

Manche Anbieter locken mit 0 € Monatsgebühr und holen sich das Geld über Provision, Setup-Gebühren oder Pflicht-Zusatzmodule. Andere binden dich mit 24 Monaten Mindestlaufzeit. Die Gesamtrechnung zählt: Einrichtung + Monatspreis + Provision + Vertragslaufzeit.

Was ein Bestellsystem 2026 können muss

  • Eigene Domain und Markenauftritt
  • Online-Zahlung (PayPal, Karte, Apple & Google Pay)
  • Liefergebiete mit eigenen Kosten und Mindestbestellwerten
  • Kundendaten, die dir gehören
  • Treuepunkte und Push-Marketing
  • Fahrer-App mit Tracking (bei Lieferdiensten)

Der Vergleich: Lieferungapp.de

Webshop, Kundenapp und Fahrerapp für 0 €/Monat – keine Einrichtung, keine Provision, keine Vertragsbindung. Der Endkunde zahlt max. 8 % vom Warenkorb (max. 2,49 €), gedeckelt ab etwa 31 € Bestellwert. Das ist transparent und fair – und in dieser Form einzigartig in Deutschland. Wer weiß, wie lange.

Worauf du beim Testen achten solltest

Teste den Live-Checkout, prüfe die Ladezeit auf dem Smartphone und frage nach der Kündigung: Wie schnell kommst du wieder raus? Bei uns: jederzeit, ohne Gebühr.

Fazit

2026 gewinnt, wer das Gesamtpaket ehrlich rechnet. Alle Details im kostenlosen Bestellsystem und auf der Preisübersicht.

Häufige Fragen.

Was kostet ein Bestellsystem wirklich?

Seriöse Anbieter zwischen 30 und 120 €/Monat. Bei Lieferungapp.de zahlst du 0 €/Monat – der Endkunde trägt die Service-Fee von max. 8 % (max. 2,49 €).

Gibt es versteckte Kosten?

Achte auf Provision, Einrichtung, Mindestlaufzeit und Auszahlungsgebühren. Bei uns: keine davon.

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