Lieferando-Provision umgehen: 15 % mehr Umsatz behalten
Stefan führt einen Burger-Laden in München. 14.000 € Umsatz im Monat über Lieferando – davon gehen 2.100 € Provision ab. Fast ein ganzes Gehalt. Stefan hat genug und sucht einen Weg, die Provision zu umgehen, ohne Kunden zu verlieren.
Die Rechnung, die jeder kennt – aber niemand macht
Lieferando verlangt 13–15 % auf jede Bestellung. Bei 14.000 € Monatsumsatz sind das 2.100 € pro Monat – 25.200 € im Jahr. Dafür bekommst du: keine Kundendaten, keine eigene Marke, keine Möglichkeit, deine Gäste direkt anzusprechen.
Die Ersparnis-Tabelle
Umsatz 5.000 € → 750 € Provision → 9.000 € Ersparnis pro Jahr. Umsatz 10.000 € → 1.500 € → 18.000 €. Umsatz 20.000 € → 3.000 € → 36.000 €. Umsatz 50.000 € → 7.500 € → 90.000 € pro Jahr.
So umgehst du die Provision Schritt für Schritt
1. Eigenen Webshop starten – bei Lieferungapp.de für 0 €/Monat, ohne Vertragsbindung. 2. Speisekarte einrichten und Online-Zahlung aktivieren. 3. QR-Codes auf Verpackung, Flyer und in dein Google-Profil. 4. Startgutschein für Erstbesteller im eigenen Shop. 5. Portal nur noch für Neukunden nutzen und Stammkunden Schritt für Schritt umleiten.
Warum deine Kunden mitgehen
Deine Gäste bekommen beim direkten Bestellen keinen schlechteren Service – im Gegenteil: kürzere Wege, deine Marke, Treuepunkte und Push-Angebote. Der Endkunde zahlt bei uns max. 8 % Service-Fee (max. 2,49 €) – beim Portal oft mehr. Fair für alle.
Fazit
Die Provision ist nicht gottgegeben. Mit einem eigenen Bestellsystem für 0 €/Monat behältst du 15 % mehr Umsatz – und deine Kunden. Mehr im Lieferando-Vergleich und im kostenlosen Bestellsystem.
Häufige Fragen.
Kann ich die Lieferando-Provision legal umgehen?
Ja. Du bist nicht an das Portal gebunden – mit deinem eigenen Bestellsystem gehört dir jede Bestellung, die über deinen Kanal kommt.
Wie viele Kunden kann ich umleiten?
In der Praxis 20–40 % im ersten Jahr: Flyer, QR-Codes auf Verpackung und ein Startgutschein lenken Stammkunden gezielt auf deinen Shop.