Lieferando-Gebühren: Provision & Servicegebühr erklärt
Lieferando verdient an Restaurants und Gästen gleich doppelt: Provision plus Servicegebühr. Wer die Gebühren versteht, kann entscheiden, wann sich der eigene Webshop lohnt.
Die Provision für Restaurants
Lieferando verlangt von Restaurants üblicherweise eine Provision von 13–15 % auf jede Bestellung – je nach Vertrag und Stadt. Bei 10.000 € Monatsumsatz sind das rund 1.300–1.500 € jeden Monat, die direkt ans Portal gehen.
Die Servicegebühr für Gäste
Zusätzlich erhebt Lieferando bei vielen Bestellungen eine Servicegebühr vom Gast – die teils als „Servicefee“ in der Bestellung auftaucht. So verdient das Portal an beiden Seiten: an dir als Restaurant und an deinem Gast.
Zusatzkosten, die gern übersehen werden
- Einstiegs- und Werbegebühren: für bessere Platzierungen im Portal
- Marketing-Kosten: für Aktionen, die das Portal bewirbt
- Daten-Abgabe: Die wertvollen Kundendaten gehören dem Portal
Was ein eigener Webshop dagegen setzt
Mit einem eigenen Webshop zahlst du keine Provision – für Restaurants & Lieferdienste ist Lieferungapp.de zu 100 % kostenlos. Deine Gäste zahlen lediglich eine transparente Servicegebühr von max. 8 % pro Bestellung (max. 2,49 €) – und du bekommst alle Kundendaten. Mehr im Gebühren-Vergleich und bei der Lieferando Alternative.
Fazit
Provision, Servicegebühr und Zusatzkosten summieren sich. Wer die Zahlen kennt, sieht schnell: Der eigene Webshop lohnt sich ab dem ersten Stammkunden – und das Portal kann zusätzlich für Neukunden bleiben.
Häufige Fragen.
Wie viel Provision verlangt Lieferando von Restaurants?
Üblicherweise 13–15 % auf jede Bestellung – bei 10.000 € Monatsumsatz sind das 1.300–1.500 € pro Monat. Dazu kommt oft eine Servicegebühr für den Gast.
Was unterscheidet die Servicegebühr von Lieferando und Lieferungapp?
Lieferando erhebt die Servicegebühr zusätzlich zur Provision. Bei Lieferungapp.de zahlt nur der Gast max. 8 % (max. 2,49 €) – das Restaurant zahlt 0 €.